Wir haben heute nochmal lange mit der Farbgebung experimentiert. Irgendwie ist uns das dunkelrot etwas zu braun, im Farbmuster sah es deutlich heller aus. Da erst eine Schicht Farbe drauf ist, können wir das aber noch gut ändern.Deshalb: Wundert Euch nicht, wenn diese Sternenschnuppe irgendwann in den nächsten Tagen nicht mehr rot, sondern dunkelblau sein wird. Wir haben uns hier für das etwas dunklere Blau entschieden (die rechte Dose), Sternenschnuppe Nummer Zwei bekommt dafür das helle Rot :)

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Könnt Ihr Euch jetzt schon vorstellen, wie es einmal werden soll? Bei uns gibt es im Moment eine ganze Menge Details, für die Lösungen gefunden werden müssen. Welche Schrauben können sichtbar bleiben? Wie befestigen wir das Cabrio-Dach? Wie bekommen wir absolute Wasserdichtigkeit hin? ... und, und, und. Es bleibt spannend!

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Am Heck wird alles neu - vom alten Aero Qek ist hier eigentlich gar nichts mehr zu erkennen. Wir arbeiten hier mit Biegesperrholz - damit haben wir auch insgesamt größere Rundungen als vorher hinbekommen. Auf dem zweiten Foto seht ihr unseren ersten Live-Test für die Heckklappe: Hier wird man später den Kocher aus dem Wagen ziehen können und bei schlechterem Wetter auch gleich einen Regenschutz haben (die Seitenwand ist auf diesem Foto wieder abmontiert).

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Juhu, die erste Farbe ist dran. Es ist schön, dass der Abriss vorbei ist und wir jetzt endlich das aufbauen, was wir uns so ausgedacht haben. Die erste Sternenschnuppe wird Hochglanz-rot, die zweite Schnuppe wird ein ein dunkles Blau bekommen. Bullaugen wird es insgesamt 3 Stück geben: je eines an der Seite und eines hinten auf der Heckklappe.

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Skizze SternschnuppeErst hatten wir ja überlegt, die Sternenschnuppen eher dunkel - vielleicht mit ein paar kleinen Sternchen drauf - zu gestalten. Je länger wir aber darüber nachgedacht haben, desto wichtiger wurde uns ein modernes, frisches Design. Und so könnte es aussehen: Eine Kombination aus hellem Birkenholz und farbig lackiertem Aluminium - die bisherigen großen Wohnwagenfesnter durch gemütliche Bullaugen ersetzt. Rot und gelb sind im Moment unsere favorisierten Farben. 

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Die Verwandlung vom Wohnwagen zur Sternenschnuppe geht zügig voran. Der freie Blick zum Sternenhimmel endet im Moment zwar noch an der Hallendecke, aber ein erster Eindruck ist schon möglich. Wir werden auch an der Stahlkonstruktion einiges ändern, denn die Außenform soll etwas runder werden. Parallel denken wir über die neue Klappe hinten und die Außengestaltung nach, erste Skizzen folgen in Kürze.

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AußenInnen VogelIn diese Richtung wird es gehen. Wir haben vor, das vordere Fenster komplett wegzunehmen und das Dach auf maximal möglicher Länge zu öffnen. Was die erste Skizze noch nicht zeigt: Wir stellen uns ein Cabrio-Faltdach vor, dass wahrscheinlich mit Druckknöpfen befestigt wird und ein beliebig weites Öffnen des Dachs ermöglicht. Und natürlich wird es auch ein passendes Mückennetz dazu geben.

Alles Weitere zum Angebot findet Ihr hier

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Hallenplatz

TransportDa sind sie, unsere beiden »Sternenschnuppen«. Nummer 1 steht bereits in der Bootshalle, Nummer 2 zieht morgen ebenfalls ein. Und dann wird erstmal entkernt, geplant ist ein komplett neuer Ausbau und natürlich auch eine schicke Außengestaltung. Lasst Euch überraschen!  Wie findet Ihr überhaupt unsere Namensgebung »Sternenschnuppen«? Mal schauen, ob es dabei bleibt - weitere Ideen und Vorschläge sind auf jeden Fall Willkommen.

 

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BesichtigungDer »Qek aero« wurde in den 80er Jahren in Oranienburg gebaut, ist also ein Gefährt aus DDR-Produktion. Uns hat das abfallende Dach vorne magisch angezogen - absolut geeignet, um es aufzuschneiden und ein Faltdach einzubauen. Ein großes Bett darunter und fertig ist das Sternenguck-Nest (so die erste Idee). Und glücklicherweise sind wir auch schnell fündig geworden, nicht weit von uns entfernt standen  gleich zwei »Qeks« zum Verkauf. Besichtigt, gekauft ... und jetzt geht es in die Detailplanung.

 

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Cacoons

Schlafen unterm Sternenhimmel - wie könnte das Ganze aussehen? In den letzten zwei Jahren haben wir unsere Hängezelte am Biwakplatz in Gülpe vermietet. Die Zelte hingen an einem 3-beinigen Gestell und beim Liegen konnte man direkt in den Himmel schauen. Was wir aber auch festgestellt haben: Der Schlafkomfort zu zweit ließ zu wünschen übrig. Dann kam noch dazu, dass die sanitäre Situation am Biwakplatz nicht zufriedenstellend war.  Irgendwann kamen wir dann zum Ergebnis, die Cacoon-Vermietung so nicht weiterzumachen und etwas Neues zu suchen. Aber was? 

Wir haben uns zuerst einmal gefragt, was das besondere "Sternenguck"-Erlebnis ausmacht: Für uns - der freie Blick in den Himmel. Damit war klar - wir wollen nicht durch eine Folie, eine Scheibe oder Ähnliches schauen, sondern einfach »kein Dach« über dem Kopf haben. Trotzdem soll man gut schlafen, vor den Blicken anderer geschützt sein, Gepäck einschließen können und auch bei schlechem Wetter nicht gleich abreisen müssen. Und das Ganze soll auch noch mobil bleiben, da wir kein eigenes Grundstück zur Umsetzung unserer Ideen haben.

Die Notwendigkeit eines fahrbaren Untersatz brachte uns schnell zu tiny houses und Wohnanhängern. Etwas Vorhandenes zu nehmen und die Energie in den Ausbau zu stecken , das schien uns am Ehesten umsetzbar. Und so landeten wir bei den nostalgischen Wohnwägen und lernten die Unterschiede zwischen "Bastei", "Friedel", "Qek" und anderen Typen kennen. Überzeugt hat uns dann sehr schnell der »Qek aero« - knuffig, genau die richtige Größe und eine Dachform, die uns gleich auf die Idee eines coolen Cabrio-Wohnwagens brachte.

 

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